Schachverein
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Die 1. Mannschaft

 

Die 1. Mannschaft ist in der Verbandsklasse-Süd des Schachverbandes Südwestfalen vertreten.

Die Verbandsklasse umfaßt in dieser Saison 10 Mannschaften; die Mannschaftskämpfe 

werden an 8 Brettern ausgetragen, wobei die Gastmannschaft an den ungeraden Brettern

 jeweils die weißen Figuren besitzt.

Vertretene Mannschaften:  - SC Marienheide I                                                                                SvSwfSpO vom 12.05.2018

                                       - SF Attendorn I

                                       - SF Lennestadt I (Aufsteiger)                                                                Ausschreibung-MM 2019/20

                                       - SK Meinerzhagen                                                                             

       (Terminübersicht)       - SV Bad Laasphe I                                                                               Kontakt Spielleiter

                                       - SV Bergneustadt/Derschlag II                                                              

                                       - SV Kreuztal I

       (Spiellokale)                - SV Turm Drolshagen I (Aufsteiger)

                                       - SV Weidenau/Geisweid II (Aufsteiger)

                                       - SV Wiehl I                                        

Spieltag, Termin, Paarung und Ergebnis    

Spieltag Termin

1.Sptg. - 08.09.2019 14:00 Uhr

2.Sptg. - 29.09.2019 14:00 Uhr

3.Sptg. - 17.11.2019 14:00 Uhr

4.Sptg. - 08.12.2019 14:00 Uhr

5.Sptg. - 12.01.2020 14:00 Uhr

6.Sptg. - 02.02.2020 14:00 Uhr

7.Sptg. - 01.03.2020 14:00 Uhr

8.Sptg. - 29.03.2020 14:00 Uhr

9.Sptg. - 17.05.2020 14:00 Uhr

Heim

SF Lennestad I                (MA)

SF Lennestad I                (MA)

SV Bad Laasphe I

SF Lennestad I                (MA)

SV Wiehl I

SF Lennestad I                (MA)

SV Weidenau/Geisweid II 

SF Lennestad I                (MA)

SF Attendorn I

Gast

SV Bergneustadt/Derschlag II

SC Marienheide I

SF Lennestad I                (MA)

SK Meinerzhagen I

SF Lennestad I                (MA)

SV Turm Drolshagen I

SF Lennestad I                (MA)

SV Kreuztal I

SF Lennestad I                (MA)

Ergebnis

2,5 : 5,5

2,0 : 6,0

5,5 : 2,5

4,5 : 3,5

8,0 : 0,0 (na.)

3,0 : 5,0

6,5 : 1,5

 

                        Aktuelle Tabelle

Kommentare

 

14.03.2020. Der Spielbetrieb der Verbandsklasse ist mindestens bis zum Ende der Osterferien ausgesetzt. Damit muß in jedem Falle der für den 29.03.2020 vorgesehene 8. Spieltag auf einen späteren Termin verschoben werden. Nach Ostern findet eine Neubewertung dahingehend statt, ob und wann der Spielbetrieb ggf. wieder aufgenommen wird. Weitehende Informationen s. SchachVbSwf .

 

01.03.2020. Mit dem im heutigen Auswärtsspiel unserer 1. Mannschaft bei der SV Weidenau/Geisweid II erzielten Endergebnis von 6,5 zu 1,5 Punkten zugunsten des Gastgebers ist der Klassenerhalt wohl auch für den kühnsten Optimisten nicht mehr erreichbar und der sofortige Wiederabstieg in die Bezirksliga Sauerland damit wohl endgültig besiegelt. Zur Chronologie: nach dem Verlust einer Figur an Brett 8(Gonther) und des mit einer passiven Stellung von Turm und Läufer einhergehenden entscheidenden Materialverlusts an Brett 6(Trudewind) stand es recht schnell bereits 2,0 zu 0,0 Punkte für die Heimmannschaft. In einer bis dahin ausgeglichenen Partie an Brett 1(Stupperich) leitete  ein ungenauer Zug eine weitere Niederlage ein. An Brett 5(Schleime) führte ein recht turbulenter Partieverlauf zwar zum Qualitätsgewinn, jedoch verbunden mit einer äußerst passiven Damenstellung, so dass die Kontrahenten sich letztendlich auf ein Remis einigten. Eine offensive Partieanlage mit den schwarzen Figuren führte an Brett 4(Dittmann) zunächst nicht zum erhofften Erfolg, sondern eher zu einer suboptimalen Stellung; dann jedoch unterliefen seinem Gegner zwei ungenaue Züge, so dass der sich in der Folge einem Königsangriff ausgesetzt sah, der schließlich zum Matt und damit zum ersten und einzigen Partiegewinn für unser Team am heutigen Tage führen sollte. Während an Brett 7(Schindler) in einer über lange Strecken ausgeglichenen Partie ein Königsangriff zur Niederlage führte, gab an Brett 2(Theile-Rasche) das Eindringen von gegnerischer Dame und Turm in die Königsstellung den Ausschlag für den Partieverlust. Die starke, jedoch mit relativ hohem Zeitaufwand verbundene Eröffnungsbehandlung an Brett 3(Soemer) brachte zunächst zwei Bauerngewinne ein; im weiteren Partieverlauf wurde die Zeitnot leider immer prekärer und führte letztlich zu entscheidenden Fehleinschätzungen und damit noch zur Niederlage.   

 

02.02.2020. Das heutige Heimspiel unserer 1. Mannschaft gegen den Gast aus Drolshagen mußte unbedingt gewonnen werden, sollten die letzten realistischen Chancen auf einen möglichen Klassenerhalt gewahrt bleiben. Bis auf Brett 7, wo der etatmäßige Spieler ersetzt werden mußte, konnte unser Team in Bestbesetzung antreten. Nach anfgänglich ausgeglichenen Partieverläufen kam es durch die zwei Remis bei leicht vorteilhafter Stellung an den Brettern 1(Stupperich) und 4(Dittmann) sowie einem weite-ren Unentschieden - hart erkämpft nach Materialdefizit von Turm und Figur gegen Dame - an Brett 8(Pusch) zu einem Zwischen-stand von 1,5 zu 1,5 Punkten. Doch im weiteren Verlauf des Mannschaftskampfes konnten der Sieg an Brett 3(Soemer) - Turm-endspiel wurde durch Mehrbauer entschieden - und einem weiteren Remis bei ausgeglicher Stellung an Brett 2(Theile-Rasche) die drei Niederlagen an den Brettern 5(Schleime), 6(Sylka) und 7(Schindler) nicht kompensieren, so dass es letztlich zu einem Endstand von 5,0 zu 3,0 Punkten für den Gast, die SV Turm Drolshagen I, kam. Mit dieser erneuten Niederlage ist bereits 3 Runden vor Saisonende der Abstieg unseres Teams aus der Verbandsklasse - theoretische Gedankenspiele vernachlässigend - be-siegelt. Einmal mehr spiegelt das Ergebnis und die heute erzielten Brettpunkte das zentrale Manko unseres Teams, die mann-schaftliche Inhomogentiät bei der Punkteausbeute(s. auch u.a. Kommentar vom 01.07.2019), wider. Von den in der bisherigen Saison gewonnen 14,5 Brettpunkten entfallen 11,5 auf die Bretter 1 bis 4 und nur 3,0 Punkte auf die Bretter 5 bis 8. Dies entspricht einem Verhältnis von 79,3% zu 20,7% bzw. von rund 4 zu 1.     

 

12.01.2020. Zum heutigen Auswärtsspiel beim SV Wiehl I ist unsere 1. Mannschaft nicht angetreten, da massiver Personalnot- stand, die Aufstellung einer Mannschaft unmöglich machte. Somit wurde der Mannschaftskampf mit 0,0 zu 8,0 Punkten kampflos verloren gegeben. Da alle direkten Abstiegskunkurrenten ihre Mannschaftskämpfe in der heutige Runde gewinnen konnten, ist der Abstieg nur noch durch ein sehr großes Mirakel der Schachgöttin "Caissa" abzuwenden.

 

08.12.2019. Im heutigen Mannschaftskampf hatte unsere, in Bestbesetzung entretende, 1. Mannschaft Heimrecht gegen den SK Meinerzhagen I. Um die Hoffnungen auf den angestrebten Klassenerhalt wahren zu können, mußte gegen den Tabellennachbarn unbedingt ein Sieg eingefahren werden. Es ließ sich auch gut an, da an Brett 2(Theile-Rasche) frühzeitig entscheidend Material und kurze Zeit später auch die Partie gewonnen wurde. Dieser positive Auftakt wurde jedoch durch die beiden Niederlagen an den beiden letzten Brettern baldigst ins Gegenteil gewandelt. An Brett 7(Trudewind) mußte der König einen erzwungen Marsch in die Brettmitte antreten, was zum schnellen Partieverlust führte; da ein Mattangriff an Brett 8(Schindler), bei dem einiges an Material geopfert wurde, letztlich ins Leere lief, ging auch diese Partie verloren. In dieser Hinsicht wesentlich besser lief die Partie an Brett 1(Stupperich), wo kontinuierlich die Position verbessert und durch einen erfolgreichen Königsangriff der Sieg errungen wurde. Damit kam es nach 4 beendeten Partien zu einem Zwischenstand von 2,0 zu 2,0 Punkten. An Brett 4(Dittmann) konnte im Mittel-spiel eine Figur für 2 verbundene Freibauern gewonnen werden und der bestehende positionelle Vorteil im weiteren Verlauf ausgebaut bzw. gefestigt werden; als nun die Partie eigentlich bereits gewonnen schien, wurde ein möglicher Zwischenzug seines Gegeners, der die Rückgabe der gewonnen Figur erzwang, übersehen und so reichte es nur zu einer Punkteteilung. Ein Königs- angriff an Brett 3(Soemer) führte zu einem Materialgewinn von Dame und einer Figur gegen zwei Türme, der seinen Gegner schließlich nach langem Kampf zur Aufgabe zwang. In der Partie an Brett 6(Sylka), die lange Zeit ausgeglichen gestaltet werden konnte, führte die Abwehr eines in seiner Auswirkung unterschätzter bzw. übersehener Mattangriff seines Gegners zu erheb-lichem Materialverlust und zwang letztlich zur Aufgabe. Bei einem Stand von 3,5 zu 3,5 Punkten mußte nun die letzte laufende Partie an Brett 5(Schleime) über den Ausgang - alle drei Szenarien waren noch möglich - des Mannschaftskampfes entscheiden. Nach einer über weite Strecken der Partie sehr passiven Stellung konnte durch eine Springergabel die Dame seines Gegenübers gewonnen und durch geduldige Spielweise der Materialvorteil in den zum Gesamtsieg entscheidenden Punkt umgewandelt werden. Damit stand der erste Sieg in der diesjährigen Verbandsklassensaison fest und man konnte - aufgrund der geringeren Brettpunktzahl steht man zwar immer noch am Tabellenende -  zumindest hinsichtlich der Mannschaftspunkte mit dem heutigen Gegner gleichziehen.                       

 

17.11.2019. In der dritten Runde der Mannschaftskampfsaison hatte unsere 1. Mannschaft als Gast beim SV Bad Laasphe I an- zutreten. Es entwickelte sich zunächst ein derart ausgeglichenes Spielgeschehen an den 8 Brettern, dass die Hoffnung, ein zählbares Gesamtergebnis i. S. d. tabellarischen Mannschaftspunkte erreichen zu können, genährt wurde. Mit fortschreitender Spieldauer manifestierte sich in einigen Partien ein Übergewicht in Richtung der Gastgeber. An Brett 6(Trudewind) konnte der gegnerische Königsangriff nicht pariert werden und führte letztlich zur Mattsetzung. Dieser Rückstand konnte jedoch umgehend an Brett 1(Stupperich) mit einem Sieg - sein Gegner hatte bereits in den Eröffnungszügen massiv Bedenkzeit verbraucht - durch Zeitüberschreitung kompensiert werden. An den Brettern 5(Sylka) und 7(Schindler) konnten die Partien lange Zeit ausgeglichen gestaltet werden; dann aber führten in beiden Fällen jeweils Fehlzüge zum schnellen Partieverlust. An Brett 4(Dittmann) gelang es, mittels Bauernopfer die Initiative zu übernehmen. Da jedoch in der Folge die zwingenden Fortsetzungen nicht gefunden wurden, verflachte diese immer mehr und es kam zu einem weiteren Bauernverlust und die Partie nicht mehr zu halten war, so dass es zu einem Zwischenstand im Mannschaftskampf von 4,0 zu 1,0 Punkten für das gastgebende Team kam und nur noch Siege in den 3 verbleibenden Partien das theoretisch noch mögliche Unentschieden retten konnten. Diese Hoffnung sollte sich bald zerschlagen, da an Brett 2(Theile-Rasche), wo - man fand von Beginn an nie den rechten Zugriff auf das Spielgeschehen - ein durchdringender Mattangriff des Gegeners zur Partieaufgabe zwang. An Brett 8(Radke) konnte Zug um Zug die Position verbessert und schließlich entscheidendes Material und somit auch die Partie gewonnen werden. In der letzten Partie des Tages einigte man sich an Brett 3(Soemer) nach wechselvollem und partiell spektakulärem Partieverlauf auf eine Punkteteilung. Die Heimreise mußte mit mit einer Niederlage von 2,5 zu 5,5 Punkten angetreten werden und man hat somit nach einem Drittel der Saison weiterhin ohne jeglichen Mannschaftspunkt die "rote Laterne" in der Tabelle inne. Im Hinblick auf einen möglichen Klas-senerhalt kommt damit dem Heimspiel am nächten Spieltag gegen den SK Meinerzhagen I schon vorentscheidende, wenn nicht bereits finale, Bedeutung zu.             

 

29.09.2019. Auch im zweiten Mannschaftskampf der Saison hatte unsere Mannschaft das Heimrecht auf ihrer Seite. Leider mußte sie leicht ersatzgeschwächt - der etatmäßige Spieler an Brett 6 war verhindert - antreten; da aber auch der Gegner, der SC Marienheide I, nicht in Bestbesetzung erschien, war eine entsprechende Kompensation vorhanden. Das Spielgeschehen war zunächst von Positionskämfen bestimmt, die sukzessive Vorteile an nahezu allen Brettern für unser Team mit sich brachten, so dass die Aussichten, den Mannschaftskampf unentschieden gestalten oder sogar gewinnen zu können, potentiell gegeben waren - jedoch es sollte sich völlig  anders entwickeln. An Brett 8(Gutsche) wurde eine total gewonnene Stellung mit klarem Material-vorteil - Mehrfigur und mehre Bauern - noch verloren, als eine Fesselung übersehen wurde. An Brett 6(Trudewind) führte bei nahezu ausgeglichener Stellung eine übersehene Springergabel zum Material- und damit auch zum Partieverlust. Trotz eines Mehrbauern bei leicht vorteilhafter Position wurde an Brett 5(Schleime) im Laufe der Partie jedoch die zielführende Partieanlage immer mehr verfehlt, was zu einer zunehmend defensiven und passiven Position und letztendlich zum Partieverlust führte. Somit kam es nach 3 beendeten Partien  zu einem vollständig unnötigen Rückstand von 0,0 zu 3,0 Punkten. Als aber an den Brettern 4(Dittmann), hier konnte die aktive Stellung mittels Figurenopfer zu einer zwingenden und siegbringenden Kombination genutzt werden, und Brett 3(Soemer), wo eine von Beginn an bestehende aktive und druckvolle Position in einen Gewinn umgewandelt werden konnte, die Partien gewonnen wurden, keimte wieder Hoffnung auf, mit den Ausgängen der verbleibenden 3 Partien zumindest noch eine Punkteteilung erreichen zu können. Doch es sollte am heutigen Tage nicht sein. An Brett 1(Stupperich) wurde in einer auf Gewinn stehenden Stellung ein möglicher Zwischenzug seines Gegners übersehen und damit die Partie noch überraschend verloren. Nach einem Qualitätsopfer für einen gefährlichen Freibauern wurde an Brett 2(Theile-Rasche) die zwingenden Fortsetzungen nicht gefunden und es kam zum Partieverlust. An Brett 7(Schindler) führte bei ausgeglicher Stellung der völlig unnötige und kompensationslose Verlust von 2 Bauern zu einem hoffnungslos verlorenen Turmendspiel. Das Gesamtergebnis des Mannschaftskampfes von 6,0 zu 2,0 Punkten für den Gast aus Marienheide spiegelt in keiner Weise die tatsächlich vorhandenen Möglichkeiten unseres Team wider, den ersten zählbaren Mannschaftserfolg in dieser Verbandsklassen-saison zu erreichen.               

 

08.09.2019. Im ersten Mannschaftskampf der neuen Saison in der Verbandsklasse gegen den SV Bergneustadt/Derschlag II - ein Team, das die letzte Saison mit einem mittleren Tabellenplatz abgeschließen konnte -  hatte sich unsere Mannschaft im Vor-feld unter optimalen Bedingungen Chancen auf einen zählbaren Erfolg ausgerechnet. Da der Gast in stark ersatzgeschwächter Aufstellung antrat, erschien diese Möglichkeit in greifbare Nähe gerückt zu sein, doch die Partieverläufe zeigten am Ende des Tages ein anderes Bild. Ein schön herausgespielter Sieg an Brett 2(Theile-Rasche) und drei Remis an den Brettern 3(Soemer), 4(Dittmann) und 8(Schindler) waren die einzigen positiven Ergebnisse; die restlichen Partien wurden allesamt verloren. An den Brettern 1(Stupperich) und 7(Trudewind) kippten die Partien noch trotz leicht besserer Stellung; durch eine Bauerngabel verursachter Materialverlust führte an Brett 6(Sylka) zur Niederlage. An Brett 5(Schleime) konnte die von Beginn an bestehende Passivität letztendlich von seinem Gegner zum Partiegewinn genutzt werden. Somit gab es am Ende eine deutliche Niederlage mit 2,5 zu 5,5 Punkten für unsere Mannschaft und verdeutlichte damit eindrucksvoll das signifikant höhere Spielniveau dieser Klasse im Vergleich zur Bezirksliga.         

 

06.07.2019. Die Spielpaarungen für die Mannschaftskämpfe in der Verbandsklasse-Süd des Schachverbandes Südwestfalen für die kommende Saison 2019/20 sind erstellt und publiziert. An den 9 anstehenden Spieltagen muss unsere 1. Mannschaft nur 4mal auswärts antreten und genießt demzufolge 5mal das Heimrecht.

 

01.07.2019. Die anstehende Saison der Mannschaftskämpfe in der Verbandsklasse des Schachverbandes Südwestfalen wird von unserer 1. Mannschaft in dem Bewußtsein angegangen, dass das einzig anzustrebende Ziel, der Klassenerhalt, nur unter Idealbe- dingungen und mit einem entsprechenden Maß an Fortune gelingen kann, da die anderen vertretenen Mannschaften der Papier-form nach als wesentlich stärker einzuschätzen sind, insbesondere was die relative Homogenität i.S.d. Spielstärke an den einzel-nen Brettern betrifft. Hier besteht bei unserem Team zwischen den Brettern 1 bis 4 bzw. 5 bis 8 eine zu hohe Diskrepanz, als dass eine mannschaftlich homogene Punkteausbeute im Hinblick auf eine gleichmäßige Verteilung zu erwarten wäre; vielmehr ist ein starker Überhang zu gunsten der ersten vier Bretter zu prognostizieren.  

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© 01.Mai 2016 Schachfreunde-Lennestadt e.V. - Stand: 01. April 2020